Startseite › 25.07.09 Global Action Day Iran

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Klima des Hasses Roma werden ausgegrenzt und drangsaliert, Homosexuelle attackiert, Obdachlose verjagt. Und auch der Antisemitismus ist vielerorts wieder gesellschaftsfähig. In Osteuropa wird der Hass gegen Minderheiten populär. In manchen Ländern, wie in Ungarn, wird er sogar von der Politik mitgetragen.

Die Freilassung des ägyptischen Bloggers und gewaltlosen poltischen Gefangenen Maikel Nabil Sanad, dessen Gerichtsverfahren offenkundig unfair gewesen ist, kommt Monate zu spät: "Das Ende von Maikel Nabils durch den Militärrat verschuldeter Qual ist ein Grund zur Freude", sagte Hassiba Hadj Sahraoui, stellvertretende Direktorin der Abteilung Naher und Mittlerer Osten und Nordafrika bei Amnesty International. "Aber es wurden 10 Monate von Maikels Leben vergeudet. Er hätte niemals verhaftet werden dürfen. Sein Vorstrafenregister muss gelöscht und er muss entschädigt werden."

Ägyptens Militärrat muss die DemonstrantInnen schützen und das Recht auf friedliche Versammlungsfreiheit wahren, sagte Amnesty International angesichts der landesweit geplanten Demonstrationen zum ersten Jahrestag der "Revolution des 25. Januar", die die Regierung von Präsident Hosni Mubarak stürzte.

Die Meinungsfreiheit ist in Ungarn durch die Mediengesetze der Orbán-Regierung bedroht. Es ist an der Zeit, dass die EU eine umfassende menschenrechtliche Prüfung der neuen ungarischen Verfassung und der Mediengesetze vornimmt.

Zum 50. Jubiläum von Amnesty International und pünktlich zum Internationalen Tag der Menschenrechte hat die Rheinbahn eine ganz besondere Bahn in Betrieb genommen.

Das weltweite Engagement gegen die Hinrichtung des Journalisten Mumia Abu-Jamal kann einen späten Erfolg verzeichnen!

Die russischen Behörden müssen die Misshandlungen der Polizei an Demonstranten, Journalisten und Inhaftierten sofort stoppen.

14 asiatische Länder sind gemeinsam für mehr Exekutionen verantwortlich als der Rest der Welt zusammen. In einem neuen Bericht zeigt Amnesty International die Schicksale von acht zum Tode verurteilten Menschen.

20 Jahre Haft für das Senden von vier SMS, die als beleidigend gegenüber der Königin von Thailand gewertet wurden, sind ein Rückschlag für das Recht auf freie Meinungsäußerung.

2 Jahre nach dem Massaker in der philippinischen Provinz Maguindanao hat die Regierung noch immer keine Fortschritte bei der juristischen Aufarbeitung gemacht. Die Opfer warten weiter auf Gerechtigkeit.

Der Ölriese Shell muss mindestens eine Milliarde US-Dollar Startkapital zur Bekämpfung der Ölpest im Niger-Delta zur Verfügung stellen, fordert Amnesty International in einem neuen Bericht.

Amnesty International fordert erneut den Obersten Militärrat auf, Verfahren gegen Zivilpersonen durch die Militärjustiz umgehend zu beenden.
Zwei Menschenrechtsverteidiger wurden am 25. Oktober 2011 festgenommen, weil sie die Zwangsräumung der Wohnung einer Roma-Familie in Belgrad verhindern wollten.

Mehr Verantwortung bei der Polizei: Amnesty-Aktivisten präsentieren vor dem Bundestag die Kampagnen-Petition

Amnesty International fordert von der ägyptischen Militärregierung die sofortige und bedingungslose Freilassung des ägyptischen Bloggers Maikel Nabil Sanad.

Unter den am 12. Oktober in Myanmar freigelassenen gewaltlosen politischen Gefangenen befindet sich auch die Gewerkschafterin Su Su Nway.

Amnesty International fordert den Nationalen Übergangsrat in Libyen dazu auf, willkürliche Verhaftungen und die Misshandlung von Gefangenen zu unterbinden.

Der Internationale Tag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober erinnert daran, dass weltweit immer noch Tausende Verurteilte auf ihre Hinrichtung warten. Auch in Europa ist die Todesstrafe noch immer nicht vollständig abgeschafft.

Anlässlich der 50 Jahre-Feier von Amnesty International findet vom 30.09.2011 - 15.10.2011 die Ausstellung "ACUSAMOS - Wir klagen an!" der Künstlergruppe Apacheta im BiBaBuZe, Aachener Str. 1 in Düsseldorf-Bilk statt (Eintritt frei).

Im Zusammenhang mit dem Mord an der Journalistin und Menschenrechtsverteidigerin Anna Politkowskaja am 7. Oktober 2006 in Moskau ist ein ehemaliger russischer Polizist verhaftet worden. Amnesty International hofft, dass damit die Aufklärung des Verbrechens greifbar wird.

Amnesty International hat alle Konfliktparteien in Libyen aufgefordert, unbedingt die Rechte der Zivilpersonen zu respektieren und sie vor den Kampfhandlungen zu schützen, während die Truppen des Nationalen Übergangsrates weiterhin um die Kontrolle in Tripolis kämpfen.

Seit über neun Jahren fordern zwei indigene Mexikanerinnen Gerechtigkeit für die Vergewaltigung durch Soldaten im mexikanischen Bundesstaat Guerrero. Jetzt können sie neue Hoffnung schöpfen.

Die NATO muss alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um den Tod von Zivilpersonen bei ihrem Militäreinsatz zu vermeiden, erklärte Amnesty International, nachdem Gaddafi-treue libysche Amtsträger die Anschuldigung erhoben hatten, in der Nacht zum Dienstag seien 85 Menschen bei einem Luftangriff gestorben.

Der Druck auf die syrische Regierung wächst: Mehrere Staaten haben in den vergangenen Tagen ein Ende der brutalen Gewalt gefordert und weltweit zeigen sich Menschen solidarisch mit der syrischen Bevölkerung. Der UN-Sicherheitsrat muss jetzt endlich handeln!

Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen belegt massive Umweltschäden durch die Ölförderung im Nigerdelta. Amnesty International fordert seit langem von Shell und anderen Ölfirmen, dass sie ihrer menschenrechtlichen Verantwortung nachkommen müssen.

Kinder und junge Erwachsene sind in Somalia täglich Opfer willkürlicher Gewalt und müssen um ihr Leben bangen. Viele haben in den andauernden Konflikten ihre Familie verloren und sind obdachlos.

Amnesty International hat die indischen Behörden aufgefordert, die sofortige Sanierung einer Aluminium-Raffinerie im Bundesstaat Orissa anzuordnen. Zuvor hatte nachdem das Hohe Gericht von Orissa entschieden, Pläne für die Expansion der Raffinerie abzulehnen, die von einer Tochtergesellschaft des britischen Konzerns Vedanta Resources betrieben.

Über 300 Demonstranten sind am Sonntag in der belarussischen Hauptstadt Minsk von der Polizei am Rande einer Militärparade zum Nationalfeiertag verhaftet worden.

Aus Angst vor einer "Jasminrevolution" verhaften die chinesischen Behörden seit Februar vermehrt Regimekritiker und Menschenrechtsaktivisten. Betroffen sind zunehmend auch Anwälte, die sich für die Religions- und Meinungsfreiheit sowie für Landrechte einsetzen.

Von Freitag, dem 10. Juni 2011 bis Montag, dem 13. Juni 2011 informierten die Mitglieder der Düsseldorfer Amnesty-Gruppe im Rahmen eines Infostandes beim Bücherbummel auf der Königsallee (Stand-Nr. 78) über ihre Arbeit für die Menschenrechte.

Amnesty International hat das brutale Vorgehen der syrischen Sicherheitskräfte gegen Protestierende scharf kritisiert.

Die Gruppe Naumburg von Amnesty International lädt herzlich zur Teilnahme an der 14. Radtour für die Menschenrechte ein. Ziel der Tour ist es, die Öffentlichkeit auf schwere Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und für die Arbeit von Amnesty International zu werben.

Am Sonntag, dem 7. März 2010 finden von 16:00 bis 19:00 Uhr im Bürgerhaus Bilk diverse Fachvorträge zum Thema „Frauen (Zu)Flucht“ statt. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, die mehr über Flucht, Frauenhandel, Beschneidung, Abschiebehaft und Beratungsstellen in Düsseldorf erfahren möchten.

Das Gleichstellungsbüro der Landesstadt Düsseldorf stellt auch dieses Jahr erneut ein Programm zum Internationalen Frauentag 2010 vor. Ein besonderes Ereignis stellt das 25jährige Jubiläum des FrauenForums Düsseldorf dar. Es wird in stilvoller Atmosphäre im Rathaus zelebriert.

Konzert am 2. Mai 2010 um 19:30 Uhr. Das Gospel-Event 2010. Mit internationalen Gospelpersönlichkeiten und mitreissender Unterhaltung!

Die Geschichte einer Selbstbefreiung, die um die Welt ging. Als Wiedergutmachung für ein angebliches Vergehen ihres Bruders wird die Pakistanerin Mukhtar Mai von den Männern... ( )

08.08.2009, 16h, womens-run Köln
Am Samstag, den 8. August 2009 werden einige weibliche Mitglieder der Amnesty-Gruppen aus Ratingen und Düsseldorf am womens-run in Köln teilnehmen.

Herzliche Einladung zu einem Kongoabend am Dienstag, den 18.08. 2009 im Gemeindehaus der evangelischen Gemeinde in Mettmann, Friedhofstraße 2.

Am 29. Juli um 19 Uhr lädt die Hochschulgruppe von Amnesty International zu einer Lesung mit Björn Bicker in die Bücherei Bilk ein. Der Schriftsteller und Dramaturg erzählt in seinem kürzlich erschienen Buch davon, wie sich das Leben in einem Land anfühlt, indem man offiziell nicht existiert: von der Abhängigkeit, dem Ausgeliefertsein, aber auch von unbändigen Lebensmut. Der Eintritt ist frei.

Am 25. Juli 2009 werden sich Menschen weltweit - auch in Düsseldorf - versammeln, um ihre Solidarität mit den Iranerinnen und Iranern auszudrücken, die in den vergangenen Wochen friedlich für ihre Rechte demonstriert haben und Opfer staatlicher Unterdrückung wurden.