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<title>Amnesty International - Bezirk Düsseldorf (3400) | Main / Start</title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/Start?action=rss</link>
<description>Main.Start</description>
<lastBuildDate>Wed, 16 Jun 2010 15:38:54 GMT</lastBuildDate>
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<title>Afghanistan : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100518002</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100518002?action=download&amp;upname=Afganistan.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2></h2>
<h1>Afghanistan - Ewiger Zankapfel der Weltgemeinschaft?</h1>
<p>Auch in diesem Jahr ziehen sich die Schlagzeilen über Afghanistan und insbesondere zum Einsatz der Bundeswehr wie ein Faden durch
die hiesigen Medien. In Deutschland wird das Engagement heftig diskutiert. Was geschieht vor Ort und weshalb: Welche humanitäre
und militärische Verantwortung verbindet Deutschland mit dem weltpolitischen Zankapfel Afghanistan?
</p>
<p class='vspace'><a name='hauptteil' id='hauptteil'></a>
</p><h2>Kennenlernen</h2>
<p>Die Akademie Frankenwarte lädt Sie herzlich nach Würzburg ein, durch landeskundige und engagierte ReferentInnen Afghanistan hintergründiger kennen zu lernen und über die aktuelle und künftige Situation zu diskutieren:
</p>
<p class='vspace'>14. bis 16. Juni 2010
</p><div class='property-Ort'>Ort:  Akademie Frankenwarte, Würzburg</div>
<div class='vspace'></div><h2>Anmeldung</h2>
<p>Das detaillierte Programm und den Anmeldebogen finden Sie im Anhang:  <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100518002?action=download&amp;upname=1_Afghanistan.pdf' rel='nofollow'>Attach:1_Afghanistan.pdf</a>
</p>
<p class='vspace'>Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auf der sommerlichen Frankenwarte begrüßen könnten und Sie das Programm an Interessierte weiter geben.
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-Fotograf'>Fotograf: Jerzy</div>
<div class='property-Quelle'>Quelle: pixelio.de</div>
</div>
]]></description><dc:date>2010-05-25T19:13:30Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:13:30 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die UNO muss Kriegsverbrechen in Sri Lanka untersuchen : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100518004</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100518004?action=download&amp;upname=srilanka.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2></h2>
<h1>Kriegsverbrechen in Sri Lanka </h1>
<p>Am 18. Mai 2009 hat die srilankische Regierung die Tamil Tigers besiegt und damit einen 26 jährigen Bürgerkrieg beendet. Während des bewaffneten Konfliktes haben beide Seiten schwerwiegende Menschenrechtsverstöße  begangen und das humanitäre Völkerrecht verletzt. Besonders in den letzten Monaten des bewaffneten Konfliktes wurden Tausende Zivilpersonen getötet und verletzt.
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Internationale Gemeinschaft muss eingreifen</h2>
<p>Die srilankische Regierung ist nach dem Völkerrecht verpflichtet, die Verbrechen, die von beiden Seiten, auch von ihren Streitkräften begangen wurden, nach internationalen rechtstaatlichen Standards zu untersuchen. Aber stattdessen hat die Regierung in dem Jahr nach dem Ende des bewaffneten Konfliktes Kritiker durch hartes Vorgehen zum Schweigen gebracht und sie ins Gefängnis geworfen. Die internationale Gemeinschaft muss jetzt eingreifen, damit den Opfern Gerechtigkeit widerfährt.
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Online Aktion</h2>
<p>Amnesty International fordert die Vereinten Nationen auf, eine unabhängige internationale Untersuchung der Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts, die von beiden Seiten in dem bewaffneten Konflikt in Sri Lanka begangen wurden, einzurichten.
</p>
<p class='vspace'>WERDEN SIE AKTIV! BETEILIGEN SIE SICH AN DER ONLINE AKTION UND SCHREIBEN SIE EINE E-MAIL AN DEN UN GENERALSEKRETÄR BAN KI-MOON ab 18.Mai 2010.UNTER <a class='urllink' href='http://www.amnesty.de/' rel='nofollow'>http://www.amnesty.de/</a> 
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-Fotograf'>Fotograf: Achim Lueckemeyer</div>
<div class='property-Quelle'>Quelle: pixelio.de</div>
</div>
]]></description><dc:date>2010-05-18T10:36:01Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:36:01 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Petition: Das Schweigen brechen - Sexuelle Gewalt in Kambodscha : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100516002</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100516002?action=download&amp;upname=Kambodscha.jpg' alt='' title='' /></div>
<h1>Das Schweigen brechen - Sexuelle Gewalt in Kambodscha</h1>
<p>Die Länderkoordinationsgruppe Kambodscha ruft alle dazu auf, sich an der Petition gegen die sexuelle Gewalt gegen Frauen in Kambodscha zu beteiligen.
</p>
<p class='vspace'>Die Anzahl der Vergewaltigungen in Kambodscha nimmt seit einigen Jahren stetig zu.  Polizisten und Richter müssen oft erst bestochen werden, damit sie wegen Vergewaltigung ermitteln. Oft kommt es gar nicht zur Anzeige, geschweige denn zum Verfahren. In Kambodscha misstrauen viele Frauen Polizei und Justiz grundsätzlich. In vielen Fällen fungiert die Polizei als Vermittler und versucht – außerhalb des Rechtsweges - einen finanziellen Ausgleich zwischen dem Täter und dem Opfer zu erreichen. Bedingung dabei ist, dass das Opfer seine Strafanzeige zurückzieht. Der Vermittler erhält einen Teil der Zahlung.
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Worum es geht</h2>
<p class='vspace'>Vergewaltigungsopfer werden von ihrer Umgebung, häufig auch von der eigenen Familie, diskriminiert und stigmatisiert. Die Gleichgültigkeit, das Desinteresse und die Mitleidlosigkeit der Polizei, Behörden und Ärzte führen dazu, dass sich die Frauen schämen und die Schuld bei sich selbst suchen. Geeignete Einrichtungen und Gesundheitsversorgung und psychologische Betreuung für Vergewaltigungsopfer gibt es kaum.
</p>
<p class='vspace'>Frauen und Mädchen in Armut sind besonders häufig von sexueller Gewalt betroffen. Sie können sich die oft sehr hohen Kosten für eine medizinische Versorgung und die Fahrt zu einer Klinik meist gar nicht leisten. 
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Zeit zu handeln</h2>
<p>Ende 2010 wird Kambodschas neues Strafgesetzbuch in Kraft treten. 
Amnesty International fordert die kambodschanische Regierung auf, bei dieser Gelegenheit die unzureichende Strafverfolgung in Fällen von geschlechtsspezifischer Gewalt anzugehen. 
Ebenso müssen geschlechtsspezifische Vorurteile und Stereotypen verurteilt und finanzielle Hindernisse bei der Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen beseitigt werden.
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Weitere Informationen und Kontakt</h2>
<p>Weitere Informationen zu der laufenden Petition und das Material zur Teilnahme erhaltet Ihr bei: ai-cambodia@tavari.de 
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-Fotograf'>Fotograf: Ralf Thielicke</div>
<div class='property-Quelle'>Quelle: pixelio.de</div>
</div>
]]></description><dc:date>2010-05-18T10:35:28Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:35:28 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Menschenrechte und Unternehmensverantwortung in China : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100516003</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100516003?action=download&amp;upname=ChinaLampe.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2></h2>
<h1>Menschenrechte und Unternehmens-verantwortung in China</h1>
<p>Die Hochschulgruppe von Amnesty International Düsseldorf lädt herzlich zu einem Erfahrungsbericht des Krisenreporters Wolfgang Bauer zu den Arbeitsbedingungen in chinesischen Fabriken ein. <a class='urllink' href='http://www.wolfgang-bauer.info/' rel='nofollow'>http://www.wolfgang-bauer.info/</a>
</p>
<p class='vspace'>Er erzählt von seinen persönlichen Erfahrungen, die er bei regelmässigen Recherchereisen zu den Arbeitsbedingungen in chinesischen Fabriken gemacht hat. Um 20 Uhr in der Stadtbücherei Bilk, Flyer etc. folgt. Vom 18.-20. ist ein Stand an der Uni geplant, im Rahmen der Aktion des Stan gegen Müttersterblichkeit in Burkina Faso. Anfang Juni wird es voraussichtlich eine Vorführung des Films Kleiderhaken im Bambi mit anschließender Diskussion mit den Filmemachern geben. 
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Zeit und Ort</h2>
<ul><li>27.Mai 2010
</li><li>20 Uhr
</li><li>Stadtbücherei Bilk, Düsseldorf
</li></ul><div class='vspace'></div><div class='property-Fotograf'>Fotograf: Günter Havlena</div>
<div class='property-Quelle'>Quelle: pixelio.de </div>
</div>
]]></description><dc:date>2010-05-18T10:34:48Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:34:48 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100305009</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100305009?action=download&amp;upname=weltfrauen.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>05.03.2010</h2>
<h1>WELTFRAUENTAG 2010</h1>
<p>Am Sonntag, dem 7. März 2010 finden von 16:00 bis 19:00 Uhr im Bürgerhaus Bilk diverse Fachvorträge zum Thema „Frauen (Zu)Flucht“   statt. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, die mehr über Flucht, Frauenhandel, Beschneidung, Abschiebehaft und Beratungsstellen in Düsseldorf erfahren möchten. 
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>ZEITPLAN</h2>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Rahmenprogramm bietet neben einem internationalen Buffet auch weitere unterhaltsame Veranstaltungspunkte an, die die Vorträge abrunden. Spenden sind immer gern gesehen. 
</p>
<p class='vspace'>FACHVORTRÄGE
</p><div class='property-16'>16:00 Uhr: „Bürgerkriegsflüchtlinge“</div>
<p>Dima Zito, Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge (PSZ)
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-16'>16:30 Uhr: „Opfer von Frauenhandel - aktuelle Situation in Deutschland“</div>
<p>Julia Stolz, Frauenberatungsstelle Düsseldorf e.V.
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-17'>17:00 Uhr: „Genitalverstümmelung in Afrika und Deutschland“</div>
<p>Jawahir Cumar, Stop Mutilation e.V.
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-17'>17:30 Uhr: „Frauen in Abschiebungshaft“</div>
<p>Dipl.Soz.Arb. Anke Bindseil, Sozialdienst katholischer
Frauen Neuss e.V., im Hafthaus Neuss
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-18'>18:00 Uhr: „Internationales Frauenhaus, ein Hilfsangebot für Frauen nach</div>
<p>Gewalterfahrung in Beziehungen“
Dipl.Soz.Päd. Silvia Röck, Internationales Frauenhaus
</p>
<p class='vspace'>RAHMENPROGRAMM
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-18'>18:30 Uhr: „Persischer Tanz“ von Tanzstudio</div>
<p>Mojgan Azarmi
Infostände: Amnesty International, DIFI e.V.,
Stay!, Stop Mutilation e.V.,
Frauenberatungsstelle D´dorf e.V.
</p>
<div class='vspace'></div><h2>KONTAKT</h2>
<p>Bürgerhaus Bilk - Himmelgeister Str. 107h - 40225 Düsseldorf
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-Kontakt'>Kontakt: 0211-2519852</div>
<div class='vspace'></div><div class='property-Fotograf'>Fotograf: AARGON</div>
<div class='property-Quelle'>Quelle: pixelio.de</div>
</div>
]]></description><dc:date>2010-05-18T10:15:48Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:15:48 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>14. Radtour für die Menschenrechte - Havel-Elbe-Tour : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100516001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100516001?action=download&amp;upname=Fahrrad.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>31.07. - 08.08.2010</h2>
<h1>14. Radtour für die Menschenrechte</h1>
<p>Die Gruppe Naumburg von Amnesty International lädt herzlich zur Teilnahme an der 14. Radtour für die Menschenrechte ein. Ziel der Tour ist es, die Öffentlichkeit auf schwere Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und für die Arbeit von Amnesty International zu werben.
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Die Route</h2>
<p>Nach der Fußball-Weltmeisterschaft soll am Beispiel von Slums im südlichen Afrika auf die Zusammenhänge zwischen Armut und Menschenrechten aufmerksam gemacht werden. Um die Amnesty-Arbeit in Ost-Deutschland  voran zu bringen, führt die Radtour für die Menschenrechte 2010 entlang der Havel und Elbe durch Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Start ist am Samstag, den 31.7. in Berlin. Die Radtour endet am Sonntag, 8.8. in Hamburg.
</p>
<p class='vspace'>An jedem Ort ist eine Informationsveranstaltung oder ein Besuch der Stadtverwaltung vorgesehen. Wir schlafen kostengünstig und trotzdem gemütlich meistens in Schulen und kochen selber. Die Etappen betragen maximal 50 Kilometer am Tag, damit auch Ungeübte problemlos mitradeln können und genügend Zeit für andere Aktivitäten bleibt.
</p>
<p class='vspace'>Zum Transport des Infomaterials und für Notfälle steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung. Der Unkostenbeitrag beträgt, wie in den vergangenen Jahren, 15 Euro pro Tag. 
</p>
<div class='vspace'></div><ul><li>Samstag, 31.7.: Berlin
</li></ul><div class='property-Programm'>Programm: Kennenlernen, Auftaktveranstaltung, Übernachtung Berlin-Karlshorst</div>
<div class='vspace'></div><ul><li>Sonntag, 1.8.: Berlin/Potsdam
</li></ul><div class='property-Programm'>Programm: Stadtrundfahrt, Mittagspause, Potsdam, Besichtigung der Schlösser</div>
<div class='vspace'></div><ul><li>Montag, 2.8.: Brandenburg a.d. Havel
</li></ul><div class='property-Programm'>Programm: Infostand in Pritzerbe</div>
<div class='vspace'></div><ul><li>Dienstag, 3.8: Rathenow/ Naturpark Havelberg
</li></ul><div class='property-Programm'>Programm: Infostände</div>
<div class='vspace'></div><ul><li>Mittwoch, 4.8., Wittenberge
</li></ul><div class='property-Programm'>Programm: Infostände am Dom und im Biosphärenreservat</div>
<div class='vspace'></div><ul><li>Donnerstag, 5.8.: Gorleben/Dannenberg
</li></ul><div class='property-Programm'>Programm: Infostände und Besichtigung von Gorleben und Dannenberg</div>
<div class='vspace'></div><ul><li>Freitag, 6.8.: Museumsdörfer Lauenburg
</li></ul><div class='property-Programm'>Programm: Infostand </div>
<div class='vspace'></div><ul><li>Samstag, 7.8.: Hamburg
</li></ul><div class='property-Programm'>Programm: Infostand, Fahrraddemonstration, Hafencity, Fischmarkt,</div>
<p>Abschlußveranstaltung, Abschlußparty, 
</p>
<div class='vspace'></div><ul><li>Sonntag, 8.8.: Heimreise
</li></ul><div class='vspace'></div><h2>Anmeldung und Kontakt</h2>
<p>Jochen Dreetz
Theodor-Körner-Straße 45
06642 Wendelstein
</p><ul><li>Telefon 0174 7346609 (mobil)
</li><li>Fax 034672 93936,
</li><li>Email Jochen_Dreetz@freenet.de
</li></ul><div class='vspace'></div><div class='property-Fotograf'>Fotograf: Kora Polster</div>
<div class='property-Quelle'>Quelle: pixelio.de</div>
</div>
]]></description><dc:date>2010-05-18T09:51:38Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:51:38 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100305007</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100305007?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>05.03.2010</h2>
<h1>INTERNATIONALER FRAUENTAG</h1>
<p>Das Gleichstellungsbüro der Landesstadt Düsseldorf stellt auch dieses Jahr erneut ein Programm zum Internationalen Frauentag 2010 vor. Ein besonderes Ereignis stellt das 25jährige Jubiläum des FrauenForums Düsseldorf dar. Es wird in stilvoller Atmosphäre im Rathaus zelebriert.
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>THEMEN</h2>
<p>Die Themen, die während dieser Veranstaltung vom 28. Februar bis zum 31. März behandelt werden, sind breit gefächert. Als Plattform dienen abwechslungsreiche Diskussionsrunden, Theaterbühnen und Ausstellungen. Aber auch der Einsatz unterschiedlicher, zeitgemässer Medien soll die Besucher anregen, motivieren und inspirieren sich mit der Gleichstellung konstruktiv auseinander zu setzten. Das Programm spricht generationsübergreifend ein breites Publikum an und wird auch dieses Jahr den Teilnehmer als ein unvergessliches Ereignis in Erinnerung verbleiben.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte folgender Internet-Adresse: 
<span class='textmarker'><a class='urllink' href='http://www.duesseldorf.de/gleichstellung/themen/int_frauentag/index.shtml' rel='nofollow'>http://www.duesseldorf.de/gleichstellung/themen/int_frauentag/index.shtml</a>  </span>
</p>
<div class='vspace'></div><h2>PROGRAMM ZUM 9ten INTERNATIONALEN FRAUENTAG </h2>
<p>In diesem Jahr werden 114 Programmpunkte angeboten, die so vielschichtig und bunt sind, wie das Leben selbst! Das dazugehörige Programmheft können Sie unter folgender E-Mail-Adresse bestellen: <span class='textmarker'>gleichstellungsbuero@duesseldorf.de</span> oder durch folgende Datei einsehen: <a class='urllink' href='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100305007?action=download&amp;upname=InterFrauentag' rel='nofollow'>Attach:InterFrauentag</a>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2010-03-05T22:39:01Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 22:39:01 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100305005</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20100305005?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>05.03.2010</h2>
<h1>GOSPELtime 2010</h1>
<p>Konzert am 2. Mai 2010 um 19:30 Uhr. 
Das Gospel-Event 2010. Mit internationalen Gospelpersönlichkeiten und mitreissender Unterhaltung!   
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>DIE SHOW</h2>
<p>Gospelstars, darunter Joakim Arenius, David Thomas und Njeri Weth, sowie der GOSPELtime Chor, bestehend aus 250 Sängerinnen und Sänger aus allen Teilen des Landes, werden den Zuschauern in der Tonhalle Düsseldorf am 2. Mai 2010 einen unvergesslichen Abend bereiten. Gemeinsam mit der Band „High Praise“ wird das spektakuläre Konzert von zahlreichen Gospel-Fans sehnsüchtig erwartet.  
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Eintrittskarten </h2>
<p>Eintrittskarten können im Haus der Kirche, Bastionstr. 6  (Tel: 0211-95757-756), in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz (werktags von 10-18 Uhr), an der Konzertkasse der Tonhalle (Tel: 0211-899 6123), über <span class='textmarker'>www.dticket.de</span> oder direkt über eine E-Mail an <span class='textmarker'>gospel@evdus.de</span> erstanden werden. 
</p>
<p class='vspace'>Eintrittskarten liegen in den Preisklassen 15 €, 18 €, 20 €, 25 € und 30 € vor.  
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2010-03-05T19:53:29Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:53:29 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>08.08.2009 Women's Run : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20090806001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20090806001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>08.08.2009</h2>
<h1>Women's Run</h1>
<p>08.08.2009, 16h, womens-run Köln <br />Am Samstag, den 8. August 2009 werden einige weibliche Mitglieder der Amnesty-Gruppen aus Ratingen und Düsseldorf am womens-run in Köln teilnehmen. 
</p>
<p class='vspace'>
Ziel der Aktion ist es, auf die Menschenrechtsarbeit von Amnesty International aufmerksam zu machen und pro gelaufenen Kilometer Sponsorengelder für die Arbeit von Amnesty zu sammeln. Start der 5 km langen Strecke ist  um 16 Uhr am Tanzbrunnen, Rheinparkstraße 1 in Köln. ZuschauerInnen sind herzlich willkommen.
</p>
<p class='vspace'> <a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/spendentool/1275' rel='nofollow'>Online spenden für die Gruppe Ratingen</a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2010-01-29T21:11:53Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 21:11:53 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Film - Die Schuld, eine Frau zu sein : </title>
<link>http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20090828001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-duesseldorf.de/pmwiki/Main/20090828001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>22.09.2009</h2>
<h1>Film - Die Schuld, eine Frau zu sein</h1>
<p>Die Geschichte einer Selbstbefreiung, die um die Welt ging. Als Wiedergutmachung für ein angebliches Vergehen ihres Bruders wird die Pakistanerin Mukhtar Mai von den Männern... (  )
</p><ul><li>Dienstag, 22.09.2009 19:30 im Bambi, Klosterstrasse. 
</li></ul><p class='vspace'>
Der Film wird im Rahmen des Filmfestivals von diegesellschafter.de gezeigt. Anschließend findet eine Frage- und Diskussionsrunde statt.
</p>
<p class='vspace'>Mehr Infos unter   <a target='_blank'  class='urllink' href='http://diegesellschafter.de/uebermacht/stadt.php?cid=264' rel='nofollow'>http://diegesellschafter.de/uebermacht/stadt.php?cid=264</a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2009-08-28T18:05:03Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:05:03 GMT</pubDate>
</item>
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